16. Sep 2021

Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen

VOEST-ALPINE Stahl­stiftung gewinnt den Staatspreis Unternehmens­qualität 2021

Staatspreis-Gewinnerin und Kategorie-Siegerin „Non-Profit Organisation‟ – VOEST-ALPINE Stahlstiftung v.l.n.r. Gerhard Speckbacher (Sprecher der Jury des Staatspreis Unternehmensqualität 2021), Matthias Tschirf (Sektionschef im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort), Sandra Donke (Qualitätsmanagerin VOEST-ALPINE Stahlstiftung), Bernd Dobesberger (geschäftsführender Vorstand VOEST-ALPINE Stahlstiftung), Franz Peter Walder (geschäftsführender Vorstand AFQM, Member of the Board Quality Austria) © Anna Rauchenberger

Konsequente Verbesserungen machen sich bezahlt: Aus diesem Grund ging die nationale Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen in diesem Jahr an die VOEST-ALPINE Stahlstiftung. Der Staatspreis Unternehmensqualität wird seit 1996 vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria vergeben.

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Role Model für kontinuierliche Verbesserung

Die VOEST-ALPINE Stahlstiftung wurde bereits 1987 gegründet und gilt dadurch als die erste Arbeitsstiftung in Österreich. Bis dato hat sie bereits mehr als 8.000 Menschen betreut bzw. bei der Suche nach neuen Arbeitsplätzen unterstützt. Am Mittwochabend wurde dem Linzer Unternehmen im Wiener Palais Wertheim der Staatspreis Unternehmensqualität 2021 verliehen. „Die VOEST-ALPINE Stahlstiftung ist Role Model für vorbildlich gelebte ständige Verbesserung mit Fokus auf gesellschaftliche Nachhaltigkeit und entsprechende Wirkung. Sie weist ausgeprägte Kund*innenorientierung auf und verbindet dies mit wertschätzendem Umgang mit den Mitarbeitenden. Die ständige Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit und Dienstleistungsqualität ist nachvollziehbar und spürbar“, betonte Jury-Sprecher Gerhard Speckbacher die Begründung der Jury für die Vergabe des Staatspreis Unternehmensqualität an die Linzer Non-Profit Organisation.

Systematische Weiterentwicklung

„Die Stahlstiftung hat bewiesen, dass sie in ihrer Unternehmensausrichtung stets den Fokus auf Schwerpunktthemen wie Personalentwicklung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung legte und dadurch durchwegs exzellente Spitzenleistungen erbringen kann“, gratulierte Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria, Bernd Dobesberger, geschäftsführender Vorstand der Stahlstiftung.

Der Staatspreis Unternehmensqualität wird seit 1996 auf Basis des EFQM Modells verliehen und dient der kontinuierlichen Verbesserung im operativen Betrieb genauso wie der strategischen Weiterentwicklung. Sowohl kleine Unternehmen als auch Konzerne und Non-Profit Organisationen nehmen an diesem anspruchsvollen Wettbewerb teil.

Die weiteren Preisträger*innen des Abends

Die führende Vorsorgekasse Österreichs, die VBV – Vorsorgekasse, gewann den Kategoriepreis für Kleine Unternehmen. Das Wiener Unternehmen konnte sich laut Ansicht der Jury zu einem „Trendsetter im Bereich Nachhaltigkeit innerhalb der Branche“ entwickeln und übernahm sichtbar die „Themenführerschaft und eine Leuchtturm-Funktion hinsichtlich Nachhaltigkeitsbestrebungen“. Zudem gelang es dem Unternehmen, in der Krise verstärkt Wert auf das soziale Wohlergehen der Mitarbeitenden und auf die verstärkte Kommunikation innerhalb der Organisation zu legen. Bereits im Vorjahr hatte die VBV einen Sonderpreis für Exzellenz in verantwortungsvoller Nachhaltigkeit erhalten.

In der Kategorie Großunternehmen ging der Sieg zum zweiten Mal in Folge an den Personaldienstleister I.K. Hofmann. Den Oberösterreicher*innen ist es gelungen, „Customer Centricity“ zu leben und alle relevanten Interessengruppen jederzeit und in allen Phasen perfekt zu betreuen. Gleichzeitig hebt sich die Dienstleistungsorganisation mit einem „hochgradig partizipativen Führungsstil, offener Atmosphäre und dem gemeinsamen Willen, erfolgreich zu sein“ deutlich vom heimischen Markt ab. Zudem ist bei I.K. Hofmann der Bereich „Managen von Vermögenswerten und finanziellen Ressourcen“ herausragend.

Das WIFI Kärnten konnte in der Kategorie „Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen“ punkten. Es wurde besonders in Zeiten der Pandemie durch die Umstellung auf digitale Lernangebote bzw. Blended Learning ein hoher Reifegrad und Agilität bewiesen. Außerdem sind die strategischen Zielsetzungen der Serviceeinrichtung klar erkennbar und bis 2025 ausgerollt. Ebenso positiv bewertete die Jury die tiefgreifenden Programme für Mitarbeitende und Trainer*innen zur Gestaltung von Kultur und Werten.

Gruppenfoto Staatspreis Unternehmensqualität 2021-Gewinnerin mit den Kategorie-Sieger*innen und den Jury-Preisträger*innen © Anna Rauchenberger

Die Sieger*innen im Überblick

  • Kategorie „Non-Profit Organisationen“ und Staatspreisträger Unternehmensqualität 2021: VOEST-ALPINE Stahlstiftung
  • Kategorie „Kleine Unternehmen“: VBV - Vorsorgekasse AG
  • Kategorie „Großunternehmen“: I.K. Hofmann GmbH - Personaldienstleister
  • Kategorie „Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen“: WIFI Kärnten GmbH
  • Jurypreis „Bester Newcomer“: flex Althofen
  • Jurypreis „Exzellente Digitalisierungsinitiativen“: Landesfeuerwehrschule Kärnten
  • Jurypreis „Exzellentes Krisenmanagement“: Arbeitsmarktservice Kärnten

Das Bewertungs- und Auswahlverfahren

Die Unternehmensqualität wurde in einem Assessment auf Basis des EFQM Modells bewertet. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelte aus allen Einreichungen die Finalist*innen jeder Kategorie. Die VOEST-ALPINE Stahlstiftung gewann in der Kategorie „Non-Profit Organisationen“. Aus der Reihe aller Kategoriesieger*innen setzte sich die VOEST-ALPINE Stahlstiftung schließlich auch als Gesamtsiegerin durch und trägt nun den Titel „Gewinnerin Staatspreis Unternehmensqualität 2021“.

 

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Alle Informationen zum Staatspreis Unternehmensqualität finden Sie hier: www.staatspreis.com

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