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Der Excellence Blog

17 Einträge | 2 Seiten

Der Weg zur wirksamen Unternehmensstrategie

Autor: Franz-Peter Walder Es sind viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg einer Organisation entscheiden – um erfolgreich zu sein, müssen diese laufend neuen Rahmenbedingungen angepasst werden. Gute Strategiearbeit umfasst diesen gesamten Prozess und ihre Wirksamkeit steigt, je mehr die Vorgehensweisen auf die Organisation und ihr relevantes Umfeld maßgeschneidert werden. Bevor es aber an die fundierte Umsetzung der Strategie geht, stellt sich zu allererst die Notwendigkeit der Strategieentwicklung.


Im Gespräch mit der VBV Vorsorgekasse AG - dem Jurypreisträger im Staatspreis Unternehmensqualität 2016

Autorin: Michaela Drascher

Was nützt die Beschäftigung mit Business Excellence und Unternehmensqualität? Wir haben uns darüber mit jemanden unterhalten, der es wissen muss: KR Heinz Behacker ist Vorstandsvorsitzender der VBV Vorsorgekasse AG, seit vielen Jahren begeisterter Anwender des EFQM Excellence Modells und hat letztes Jahr auf der Bühne den „Jurypreis“ im Staatspreis Unternehmensqualität entgegen genommen. Lasst euch von diesem spannenden Interview inspirieren!


Und jetzt geht es erst richtig los!

Autorin: Nicole Mayer

Feedback kann und soll ich nutzen, um mein Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Das heißt ich kann nach dem Assessment sofort losstarten mit dem Bearbeiten des Feedbacks. Aber wie macht man das am besten? Wir haben Tipps und Tricks von Bewerbern gesammelt und berichten auch aus unserer langjährigen Erfahrung mit Assessments im Staatspreis Unternehmensqualität. Bei einem Assessment bekommt man reichlich Feedback von den Assessoren. Mehr über den Nutzen und den Ablauf des Strategischen Workshops im Assessment könnt ihr in diesem Blogartikel nachlesen. Was das Feedback Gespräch im Assessment für Möglichkeiten bietet und was denn eigentlich im schriftlichen Feedback Report steht, darüber informiert euch dieser Beitrag


Über das Feedback Gespräch und den Feedback Report

Autorin: Nicole Mayer

Bei einem Assessment bekommst du reichlich Feedback von den Assessoren. Das beginnt schon während des Site Visits (dem Vor-Ort Besuch) bei den Interviews und im Strategischen Workshop, der am Anfang des Besuchs des Assessorenteams auf der Agenda steht. (Mehr über den Nutzen und den Ablauf des Strategischen Workshops kannst du in diesem Blogartikel nachlesen: Der Strategische Workshop im Assessment.) Und mündet dann am Ende des Site Visits im mündlichen Feedback Gespräch zu den zentralen Stärken und Potenzialen. Spätestens 14 Tage nach dem Site Visit erhältst du zusätzlich den schriftlichen Feedback Report, in dem die Highlights (also Stärken und Potenziale die besonders hervorstechen) zu allen Kriterien des EFQM Modells festgehalten werden.


Kombinationen von Audits und Assessments

Autor: Wolfgang Pölz

Wie im ersten Teil des Blogartikels beschrieben, ist es offensichtlich, dass jedwede Kombinationen von einzelnen Aspekten des EFQM Modells zusätzlich zur ISO weiterführende Impulse liefert, unabhängig davon ob diese durch Selbstbewertungen, Fremdbewertungen oder durch gezielte Projekte identifiziert und realisiert werden.


Von Äpfeln und Birnen

Autor: Wolfgang Pölz

Im Blogartikel vom 6. Februar wurden die Unterschiede zwischen Audit und Assessment näher betrachtet. Dabei wurde festgehalten, dass – mit etwas Abstand betrachtet – die Unterschiede zwischen Audit und Assessment primär in den formalen Anforderungen, der Haltung und der Herangehensweise liegen. Die zentrale Unterscheidung zeigt sich also im Zweck – Nachweis der Normerfüllung (JA/NEIN?) vs. Nachhaltiger Erfolg (WIE GUT?) – der sich dann auch in Unterschieden bei der Durchführung widerspiegelt. Trotz der Unterschiedlichkeiten stößt man jedoch auch auf zahlreiche Überschneidungen. Es müsste also gut möglich sein, beide Herangehensweisen miteinander zu verbinden und dadurch Synergien zu erzielen. Ob dies und – falls ja – wie dies bewerkstelligt werden kann, beantwortet dieser Beitrag. 


Was bringt mir die Assessoren-Tätigkeit?

Autorin: Silvia Schaffner

Jeden Montag freue ich mich auf den neuen Blog-Artikel der Quality Austria, der bei mir mittlerweile schon zur wöchentlichen Pflichtlektüre gehört. Der Excellence-Blog liefert mir einerseits abwechslungsreichen und hilfreichen Input für meine tägliche Arbeit, – gleichzeitig lässt sich das Excellence Thema aber auf viele andere Bereiche anwenden. Nun, über was aber soll eine Novizin wie ich, die bislang erst zweimal bei einem Staatspreis-Assessment dabei war, schreiben? Wie kann ich als Jung-Assessorin einen konkreten Nutzen für die Leser bieten?
Nach kurzem Überlegen war mir die Antwort hierfür klar – ich möchte heute genau über dieses „spannende Neue“ berichten, dass seit meiner Ausbildung zur „EFQM Assessorin“ in mein Leben getreten ist


Keine Angst vor Weiterbildung!

Autorin: Michaela Drascher

Zur Einstimmung habe ich heute einige Zitate für euch: „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“ (Benjamin Britten) „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.“ (Herbert Spencer) „Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.“ (John F. Kennedy) „Jeder der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre alt sein.“ (Henry Ford)


Wie nutze ich den Workshop um möglichst viel Feedback zu bekommen?

Autorin: Nicole Mayer

Bei einem Assessment bekommt man reichlich Feedback von den Assessoren. Das fängt schon im Site Visit (dem Vor-Ort Besuch), bei den Interviews und im Strategischen Workshop an, der am Anfang des Besuchs des Assessorenteams auf der Agenda steht.


Oder „Haben Sie schon einmal versucht mit einem Teelicht Tee zu kochen?“

Autor: Wolfgang Pölz

Ein paar Worte zur Einstimmung: All jene, die sich aufgrund dieses Blog Artikels erwarten (endlich) Argumente zu finden, warum Audit oder Assessment besser ist, muss ich leider gleich an dieser Stelle enttäuschen. Dieser Artikel zeigt die Unterschiede in der prinzipiellen Herangehensweise und Anwendung auf, liefert aber keine Bewertung, ob das Eine oder das Andere „besser“ ist! Zumal die Einstufung „besser“ per se völlig ungeeignet ist. Die Frage kann sinnvollerweise nur lauten: „Wie zieldienlich ist die eine oder andere Herangehensweise."


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News, Presse, Events:

Michaela Drascher und Nicole Mayer zu Unternehmensqualität

Liebe Leser! Mein Name ist Max Quality und ich werde Sie die nächsten Monate durch...

Staatspreis Unternehmensqualität 2016 geht an Blattaria Betriebshygiene

Die Verleihung des Staatspreises Unternehmensqualität brachte am Donnerstag, den...

Winners' Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualität 2017

Die Winners' Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualität findet am...



Kontakte:

Mag. (FH) Michaela Drascher, MA
Operationsmanagement Unternehmensqualität (EFQM)
E-Mail: michaela.drascher(at)qualityaustria.com
Tel.: (+43 1) 274 87 47-125

Mag. Nicole Mayer, MSc
Business Development Unternehmensqualität (EFQM)
E-Mail: nicole.mayer(at)qualityaustria.com
Tel.: (+43 1) 274 87 47-120